Designtrends von der ADC Design Conference 2025
ALT-Text: Mehrere Personen stehen im Kreis und halten gelbe Eintritts- oder Namenskarten mit der Aufschrift „DESIGN CONFERENCE 20. Oktober 2025“. Die Karten zeigen ein schwarzes, grafisches Kreis-Logo mit horizontalen Linien auf gelbem Hintergrund.

Wer am 20. Oktober in der Stuttgarter Staatsgalerie war, konnte es spüren: Die kreative Energie war förmlich greifbar. Rund 30 internationale Speaker, zwei Bühnen – und unzählige Impulse, die uns als Agentur inspiriert haben. Die ADC Design Conference 2025 verpasst? Hier sind unsere Highlights und Erkenntnisse.

Der ADC 2025 hat wieder einmal gezeigt, was gutes Design leisten kann – und wie sehr sich unsere Branche im Wandel befindet. Wir waren auf der Creative Stage unterwegs – dort, wo Vision, Handwerk und Haltung aufeinandertreffen. Von Grafikdesign und Typografie über Motion Design bis hin zu KI-Kunst: Die Vielfalt der Themen war so bunt wie die Arbeiten selbst.

Designtrends 2025 – bold, laut, emotional

Welche Designtrends sind gerade vorherrschend?

Eines fiel sofort auf: Mut ist wieder in.
Über alle Agenturen hinweg sah man Arbeiten, die laut, bunt und kompromisslos visuell sind. Gesättigte Farben, große Typo, viel Emotion – statt minimalistisch-cleanem Weißraum dominieren kräftige Kontraste und visuelle Präsenz.

Der Trend geht klar in Richtung Boldness: Auffallen, anecken, überraschen. Wie es Max Ottignon, Mitbegründer von Ragged Edge, auf den Punkt brachte: Be different.“
 
Ein Beispiel, das hängen blieb: Eine Finanzmarke, die sich bewusst gegen das übliche Blau ihrer Branche entschied und stattdessen auf kräftiges Grün setzte – ein simples, aber wirkungsvolles Signal für Individualität.

Unser Fazit: Mut zur Farbe ist kein Stilmittel mehr, sondern Statement.

Zwischen KI und Kreativität – ein Spannungsfeld

Das Thema Künstliche Intelligenz zog sich wie ein roter Faden durch die Talks. Die Meinungen? Gespalten.
Während einige Speaker skeptisch bleiben und den Verlust klassischer Designjobs befürchten, sehen andere in KI ein Werkzeug, das neue kreative Möglichkeiten eröffnet.

Besonders eindrücklich:

Prof. Jochen Rädeker (ehemals Strichpunkt Design): Wenn wir der KI in einem überlegen sind, dann sind es unsere Emotionen, da sie diese nicht nachahmen oder lernen kann.

Liza Enebeis (STUDIO DUMBAR/DEPT): „Be kind to the machine, it’s still learning.“

Beide Statements bringen auf den Punkt, was viele denken: KI verändert unser Arbeiten – aber sie ersetzt uns nicht. Design bleibt menschlich, weil es aus Intuition, Emotion und Erfahrung entsteht.

Auch für uns steht fest: Wer mit der KI arbeitet, statt gegen sie, erweitert seine kreative Werkzeugkiste.

Experimentieren ist wieder erlaubt

Mehrere Vorträge betonten: Die Branche hat Lust auf Ästhetik – und auf Experimente.
Statt Perfektion und Sicherheit geht es wieder um das, was Design groß macht: das Ausprobieren, das Unperfekte, das Überraschende.

Dieser kreative Freiraum zeigte sich in vielen Projekten, die wir gesehen haben – vom experimentellen Packaging über schrille Typografie bis zu interaktiven Installationen. Gerade diese Mischung aus Handwerk und Wagemut war inspirierend und zeigt, wohin sich Design in den nächsten Jahren bewegt.

Unser Fazit: Mut macht Marke

Die diesjährige ADC Design Conference in Stuttgart war für uns mehr als nur Inspiration – sie war ein Spiegelbild der aktuellen Kreativlandschaft.
Wir nehmen drei zentrale Erkenntnisse mit:

  1. Mut ist das neue Minimal. Laut denken, laut gestalten.
  2. KI ist kein Gegner, sondern ein Werkzeug. Kreativität, Individualität und Emotion bleiben menschlich.
  3. Experimentieren bringt Relevanz. Wer Neues wagt, bleibt sichtbar.

Design ist kein Selbstzweck. Es ist Haltung, Emotion und Kommunikation zugleich.
Und genau das macht unsere Arbeit als Agentur aus – Marken mutig gestalten, statt sie anzupassen.

Du willst wissen, wie sich diese Designtrends auf dein Branding oder deine Markenkommunikation übertragen lassen?
Komm auf uns zu! Wir zeigen dir, wie aus mutigem Design echte Markenwirkung entsteht.

Dieser Text wurde mit Unterstützung von KI erstellt.

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